Aktuelles
// Mai 2010|
20
Jahre Galerie Sievi
„Zeitzeugen
der Kunst in Kreuzberg“
08. Mai—26. Juni 2010
Vernissage:
Freitag, den 07. Mai 2010 um 19 Uhr musikalische Umrahmung: Susanne Walter/ Violine Wir verstehen uns als Mittler zwischen Gegenwartskunst, internationaler Gesellschaft und kritischer Öffentlichkeit. Unsere Galeriearbeit begann mit dem von uns sehr geschätzten, leider inzwischen verstorbenen, Yvon Labarre aus Frankreich (Bretagne). Durch die Ausstellung mit Yvon Labarre, die mit dem großen Ereignis der Maueröffnung im Jahre 1989 einherging, sahen wir unsere Aufgabe nicht nur in der Präsentation nationaler Künstler, sondern auch internationaler Kunst. Dabei wurden unterschiedlichste Kunstrichtungen von der figürlichen Malerei, über die Abstraktion, bis zur informellen Kunst, präsentiert. In den 20 Jahren hat sich ein Zeitgeist in unserer Galerie geformt, der neben dem künstlerischen Nährboden, zu wunderbaren Freundschaften zwischen Künstlern, Besuchern und uns geführt hat. Mit dieser Ausstellung möchten wir uns bei unseren Kunden und Künstlern herzlich bedanken. Wir präsentieren Ihnen die 20-jährige Zeitgeschichte der Galerie Sievi, mit einer großen Auswahl an Künstlern, die uns und die wir über die langen Jahre begleitet haben. Künstler der Galerie: G. Brandner, N. Blaj, L. Ch. Bowers, A. Buba, CH. Colombo, L. Girard, Chaussepied, N. Deshairs, J. Dias. J. Dabin. P. Eichler, G. Fabritius, G. Godard, N. Gebauer, M. Güler, M. Harnoß, S. Hémo, Ch. Heinrich, M. Javouhey, F. Koenig, Y. Labarre, D. Lesjak, M. Maier, F. Moëglen, D. Olschewski, P. Le Preux, St. Reis, R. L. Reiter, F, Rödel, I. H. Schmidt, Gisela Wrede, K. H. Wesker |
// Februar 2010
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01. Februar - 15. Februar 2010
Es freuen sich auf ein Wiedersehen: Marie Javouhey, Florian Keller,Maria Maier, John-Franklin Koenig, Steffa Reis, Gert Fabritius, Nathalie Deshairs, Franck Moëglen, Rudolf Reiter, Detlef Oschewski. Galerie Sievi |
// Oktober 2009
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30. Oktober - 13. Dezember 2009
Einführung: Dr. Georg Richartz Zwischen Mythos und Gegenwart - Der Maler Miquel Mesquida Pegasus und Minotaurus – und der einäugige Riese Polyphem begegnen uns in seinen Werken; Archetypen, Symbole und das verlorene Paradies. Kein Zweifel, hier schafft sich einer eine eigene Mythologie, steigt auf der Suche nach dem Archetypischen, dem Symbol jenseits des Beschreibbaren tief hinein ins eigene Unterbewusste. Das Bedeutungsschlüsselchen, die Griffige, einfache Erklärung verweigert Mesquida uns freilich; die plakative Illustration simpler Weisheiten ist seine Sache nicht. „Die Kommunikation wiederherzustellen“, postuliert Mesquida: „La pintura es una via para la comunicación“.- Erst in der Begegnung von Schöpfer und Rezipient entsteht hier ein Ganzes, jeweils ganz anderes, das den Raum des Beschreibbaren verlässt. |
// JUNI 2009
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26. Juni - 02. August 2009
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// April 2009
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24. April - 13. Juni 2009
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// April 2009
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02. April - 19. April 2009
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// Erste Eröffnung 2009
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Franck
Moëglen
Die abstrakte Bildreihe 'Bipolar Disorder' führt uns in eine Welt, wo sich Kunst und Wissenschaft - hier verstanden als systematische Form des Erkenntnisprozesses, wie auch als Suchbewegung im Möglichkeitsraum - berühren. Der international bekannte Künstler lebt und arbeitet in Hamilton / USA und Berlin. |
// Ausstellungen 2008
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Marie Javouhey : 'Comment dire ?' Yvon Labarre : 'Ce qui passe et ce qui reste' Darko Lesjak : 'Kräftefluss' Jean Francois Chaussepied : 'La Memoire des Vents'
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