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-->// April - Juni 2013
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in TRI'ADE
Deshairs, O. Titel mit Rot
Frankreich,
Italien,Indien Deshairs, Cassarà, Natarajaa 26. April um 19 Uhr musikalische Umrahmung Matthias Müller / Posaune Deshairs befreit äußerlich, in ihren Tuschezeichnungen und Mischtechniken den Menschen von ihrem Körperausdruck. Sie will den Menschen neu begreifen, und das naturhafte der Bewegungen in Tanzformen und den Naturformen unterstreichen.
In seiner spielerischen Handhabung von Linie, Licht, Dunkelheit, Fläche und Raum entwickelt Cassarà seine Bilderwelten der Naturlandschaften und deren Form und Farbenwelt auf Leinwand.
Natarajaa, Ohne Titel, 2013, Zeichnung Der Künstler Natarajaa beschäftigt sich in seiner Malerei mit den Fragen: was ist ein Bild? und male ich das Bild?
Da Natarajaa sich nicht unbedingt als „ursächlicher„ Gestalter seiner Werke sondern sich eher als ein Medium sieht, entwickelt er zu seinen Werken und zum Entstehungsprozess eine gewisse Distanz. Er sieht sich als Orchestrator und lässt zu, dass die Bilder entstehen. Mit verschiedensten Kerosin-Brennern entwickelt er auf der Bildoberfläche von zart - diffuse, bis schwarzdichte Strukturen- ohne sie zu zerstören. |
// Februar - März 2013
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KUBA www.maria-maier.com
Raumstruktur
Linoldruck auf Fotografie, 2007 Fotografie
Malerei Maria Maier 15. Februar um 19 Uhr musikalische Umrahmung Tatjana Pavlenko / Violine
ZR Kuba-giving color 8,2005 Mischtechnik
In Zusammenarbeit mehrerer Ausstellungsinstitutionen mit Einzelausstellungen in der Städt. L -Gallery Moskau, Verein für Original-Radierung München e.V, Galerie Anais München und Herzogskasten Stadtmuseum Abensberg ist im Kerschensteiner Verlag das Buch „Maria Maier – Kuba“ mit Textbeiträgen von Christoph Tannert, Hans-Peter Miksch und Harald Raab erschienen.
Oldtimer 1, 2010, 100 x 70cm, Fotografie übermalt |
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"Nocturne"
Tagebuchnotizen
Mischtechnik auf Leinwand, 2008 Malerei - Mischtechniken - Pastelle
Nora Blaj, Marie Javouhey, Steffa Reis um 19 Uhr musikalische Umrahmung Tatjana Pavlenko / Violine
Travelling, 50 x130 cm, Öl auf Leinwand
umgesetzt wird.
Abstrakt in Rot, 70 x 70 cm, Pastell auf Papier,2010 |
// September - Oktober 2012
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"Weitsicht"
Prozess. 100 x 100 cm, Aryl-Öl auf Leinwand Malerei und Aquarelle Dietmar-Robert Schröter um 19 Uhr musikalische Umrahmung Anne-Christin Schwarz / Violoncello
Das letzte Blatt 100 x 80 cm, Dietmar–Robert Schröter schafft mit seiner Malerei, Werke von hoher emotionaler Intensität und Strahlkraft: es sind wahrhaft Energie-Wände, die den Betrachter bereichern und begeistern können. In den Bildern erkennt man Landschaftsräume, Tiefe, Weite, Abgründe, Licht und Finsternis, Fruchtbarkeit und Ödnis, Idylle neben Chaos: einprägsam und überwältigend durch Vehemenz und Stärke des Ausdrucks. Uns begegnet eine große Spannweite künstlerischer Verfahren. Dabei kann man im Oeuvre auch Brüche spüren – sicher eine Folge einer forschenden und experimentierenden Auseinandersetzung mit der umgebenden Wirklichkeit und mit sich selbst. Dr. Gerd Busse
Glut,100 x 100 cm, Acryl-Öl auf Leinwand |
// August 2012
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"Querung II"
Holzschnitt auf Leinwand Holzschnitte, Übermalungen, Zeichnungen 09.
- 25. August 2012 Gert Fabritius
Adam und Eva Kunst ist Ausdruck tief empfundener Leidenschaften und Visionen, die er mit Hilfe kulturell längst etablierter Chiffren und Symbolen zu eigenen Mythologien verbindet Die augenzwinkernde Distanz zu sich selbst," die meine Gedankengänge auf das Absurde zuführt, bannt die Gefahr rhetorischer Leere, die bei den häufigen Anspielungen auf Literatur und Kunst, deren Meister und Mythen nicht von der Hand zu weisen ist.
Szek ,Lithographie Nehmt euch, auch mich und meine Kunst nicht so ernst gibt das Tagebuch (15. März 2009), dem der es durchblättert, mit auf den Weg. Und bei der künstlerischen Selbstbetrachtung paraphrasiert er dann noch Salomo: Der Gerechte erbarmt sich seines [mythologischen] Viehes. (Irmgard Sedler - 10.Juli 2009) |
// Februar 2012
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"Menschenbilder"
Drei Wege 2009 Ausstellung Plastik und Bilder 17.
Februar - 31. März 2012 Gudrun Sailer
Bewegung am Rande 2011
kleines Tor, 2010
Kopf, Terrakotta, 2009, Gudrun Sailer hat an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle/S studiert, lebt und arbeitet seit 1991 in Eberswalde. Erst kürzlich wurde im Foyer es BCRT der Charite` im Wedding ihre Plastik "Miteinander" eingeweiht. Die Galerie Sievi zeigt Terrakotten, dazu Collagen und Bilder, deren Zeichensprache die Plastiken ergänzt, ja verstärkt. |
// Janaur 2012
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"Farbimpressionen"
Norman Gebauer Ausstellung "Bretonische Landschaften" "Leichtes Herz, richtige Pfade" 21.
Januar - 10. Februar 2012 Yvon Labarre
Salzfelder
Maison l'Aber Norman Gebauer |
// September 2011
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"Les Possibles" Ausstellung und Vernissage 3.September
– 22. Oktober 2011
Vernissage am Freitag
Incognito, collage,25 x 20 cm,
Collage
De l’autre côté, 80 x 80 cm, Öl / Leinwand In ihren Werken
spiegelt sich ein stetig – währender Malprozess
wider.
In der Ausgewogenheit der Bild – und Formensprache entstehen
erzählte Geschichten.
Comme une ombre,23 x 21 cm, Collage Ihre Malerei
entspringt aus einer lyrischen Abstraktion.
Die Einmaligkeit ihrer Malweise liegt in der substilen Meisterschaft
der Farbkombination. Ihre chromatische und rhytmische Malweise zieht
den Betrachter in ihren Bann. Die Ölschichten auf den
Leinwänden
ihrer Werke sind dicht aber gleichzeitig von einer großen
Leichtigkeit.
Man findet keinerlei Kälte in Ihren Arbeiten, welches oft die
Abstraktion charakterisiert.
Tout doux, 60x 60cm, O l/ Leinwand |
// Mai 2011
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"Les couleurs du Silence" Ausstellung und Vernissage 7.Mai
– 2.Juli 2011
Vernissage am Freitag
Banquise
2011, Die
konstruktiven Bilder von dem Bretonen Jean –
François
Chaussepied, atmen von frischer Brise eines klaren Feiertages.
Vor allem entdeckt man das Meer, die bretonischen Häfen und
Orte.
Matinale
II, 2010 Die Farbfelder und
ihre Spiegelungen deuten Landschaft an, sie verdichten sich zu
Architektur. Die Kunst bei Chaussepied gibt nicht das Sichtbare wieder,
sondern sie macht Sichtbar –es sind innere Bilder,
– ein Echo von Welt..
Vol
de Nuit20,10 |
// Februar 2011
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Zeitfenster mit 50 kreative Jahre 20.Februar
– 16. April 2011 Rote
Abstraktion 2010, Die aktuelle
Ausstellung der in Berlin geborenen und seit 1957 in Israel lebenden
STEFFA REIS belegt aufs Neue ihr großes
Einfühlungsvermögen, mit der sie ihre Umwelt erlebt
und ihre beeindruckende Fähigkeit, konkrete Eindrücke
und Erfahrungen in abstrakte Farbkompositionen zu verwandeln.
Frühling, 2010, Die
wie Noten verwendeten Farben, die Schwerelosigkeit und Dynamik ihrer
Bilder, verraten ihre Verbundenheit und Liebe zur Musik und machen aus
ihren Werken visuelle Klanggebilde. Der Rhythmus der Strukturen, der
Farben und Linien webt dabei manchmal ein fast metaphysisches Tuch von
Vorstellungen, das einen verzaubert, einfängt und
faszinierende
Einblicke in die Gefühlswelt eines anderen Menschen
gewährt.
Golden
Landscape,2010, |
// September 2010
// Mai 2010
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20
Jahre Galerie Sievi
„Zeitzeugen
der Kunst in Kreuzberg“
08. Mai—26. Juni 2010
Vernissage:
Freitag, den 07. Mai 2010 um 19 Uhr musikalische Umrahmung: Susanne Walter/ Violine Wir verstehen uns als Mittler zwischen Gegenwartskunst, internationaler Gesellschaft und kritischer Öffentlichkeit. Unsere Galeriearbeit begann mit dem von uns sehr geschätzten, leider inzwischen verstorbenen, Yvon Labarre aus Frankreich (Bretagne). Durch die Ausstellung mit Yvon Labarre, die mit dem großen Ereignis der Maueröffnung im Jahre 1989 einherging, sahen wir unsere Aufgabe nicht nur in der Präsentation nationaler Künstler, sondern auch internationaler Kunst. Dabei wurden unterschiedlichste Kunstrichtungen von der figürlichen Malerei, über die Abstraktion, bis zur informellen Kunst, präsentiert. In den 20 Jahren hat sich ein Zeitgeist in unserer Galerie geformt, der neben dem künstlerischen Nährboden, zu wunderbaren Freundschaften zwischen Künstlern, Besuchern und uns geführt hat. Mit dieser Ausstellung möchten wir uns bei unseren Kunden und Künstlern herzlich bedanken. Wir präsentieren Ihnen die 20-jährige Zeitgeschichte der Galerie Sievi, mit einer großen Auswahl an Künstlern, die uns und die wir über die langen Jahre begleitet haben. Künstler der Galerie: G. Brandner, N. Blaj, L. Ch. Bowers, A. Buba, CH. Colombo, L. Girard, Chaussepied, N. Deshairs, J. Dias. J. Dabin. P. Eichler, G. Fabritius, G. Godard, N. Gebauer, M. Güler, M. Harnoß, S. Hémo, Ch. Heinrich, M. Javouhey, F. Koenig, Y. Labarre, D. Lesjak, M. Maier, F. Moëglen, D. Olschewski, P. Le Preux, St. Reis, R. L. Reiter, F, Rödel, I. H. Schmidt, Gisela Wrede, K. H. Wesker |
// Februar 2010
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01. Februar - 15. Februar 2010
Es freuen sich auf ein Wiedersehen: Marie Javouhey, Florian Keller,Maria Maier, John-Franklin Koenig, Steffa Reis, Gert Fabritius, Nathalie Deshairs, Franck Moëglen, Rudolf Reiter, Detlef Oschewski. Galerie Sievi |
// Oktober 2009
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30. Oktober - 13. Dezember 2009
Einführung: Dr. Georg Richartz Zwischen Mythos und Gegenwart - Der Maler Miquel Mesquida Pegasus und Minotaurus – und der einäugige Riese Polyphem begegnen uns in seinen Werken; Archetypen, Symbole und das verlorene Paradies. Kein Zweifel, hier schafft sich einer eine eigene Mythologie, steigt auf der Suche nach dem Archetypischen, dem Symbol jenseits des Beschreibbaren tief hinein ins eigene Unterbewusste. Das Bedeutungsschlüsselchen, die Griffige, einfache Erklärung verweigert Mesquida uns freilich; die plakative Illustration simpler Weisheiten ist seine Sache nicht. „Die Kommunikation wiederherzustellen“, postuliert Mesquida: „La pintura es una via para la comunicación“.- Erst in der Begegnung von Schöpfer und Rezipient entsteht hier ein Ganzes, jeweils ganz anderes, das den Raum des Beschreibbaren verlässt. |
// JUNI 2009
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26. Juni - 02. August 2009
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// April 2009
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24. April - 13. Juni 2009
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// April 2009
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02. April - 19. April 2009
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// Erste Eröffnung 2009
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Franck
Moëglen
Die abstrakte Bildreihe 'Bipolar Disorder' führt uns in eine Welt, wo sich Kunst und Wissenschaft - hier verstanden als systematische Form des Erkenntnisprozesses, wie auch als Suchbewegung im Möglichkeitsraum - berühren. Der international bekannte Künstler lebt und arbeitet in Hamilton / USA und Berlin. |
// Ausstellungen 2008
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Marie Javouhey : 'Comment dire ?' Yvon Labarre : 'Ce qui passe et ce qui reste' Darko Lesjak : 'Kräftefluss' Jean Francois Chaussepied : 'La Memoire des Vents'
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